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Die Veranstaltung widmet sich zwei zentralen Aspekt der Strukturgeschichte Roms: Zum einen der Begründung des Principats unter Augustus und der Konsolidierung bzw. Institutionalisierung dieser Herrschaftsform im Verlauf des ersten Jh.s n. Chr. Zum anderen soll die Transformationsphase der sog. Spätantike (3.-6. Jh. n. Chr.) beleuchtet werden: Wandel von politischem System und Gesellschaft, Gestalt und Folgend der sog. Völkerwanderung, Christianisierung Roms. Damit werden Fragestellungen abgedeckt, die immer wieder auch Gegenstand von Examens-Aufgaben bilden. Insofern geht es auch um Strategien zur Prüfungsvorbereitung.

Die Übung zielt darauf, Grundlagenwissen zu vermitteln bzw. aufzufrischen. Sie soll Gelegenheit auch zur Reflexion eigener Lektüre bieten. Integraler Bestandteil ist die Vorstellung der jeweiligen Quellenbasis und der unterschiedlichen aktuellen Forschungsansätze.

Die Veranstaltung kann somit sowohl zur Vorbereitung auf das Staatsexamen als auch zum Erwerb von Überblickswissen in der ersten Studienphase dienen.


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